Platziere nur die vier bis sechs wichtigsten Tools auf dem ersten Bildschirm: Kalender, Notizen, Aufgaben, Telefon, Kamera. Keine sozialen Feeds, keine News. Diese visuelle Klarheit wirkt wie ein freundlicher Türsteher, der Ablenkungen nicht hineinlässt. Du öffnest das Gerät und weißt sofort, was ansteht. Das spart Mikroentscheidungen und senkt den Impuls zum planlosen Tippen spürbar.
Nicht jedes neue Gerät löst ein echtes Problem. Frage dich: Verbessert es meinen Fokus, meine Ergonomie oder meine Erholung? Vielleicht ist eine externe Tastatur sinnvoller als ein weiteres Display. Vielleicht hilft ein E‑Reader mehr als ein Tablet. So wählst du Werkzeuge, die zu deinen Zielen passen, statt Spielzeuge, die neue Benachrichtigungen bringen und weitere Pflege verlangen.