Alle dreißig Minuten dreissig Sekunden bewegen: aufstehen, Schultern kreisen, Handgelenke mobilisieren, Nacken sanft in alle Richtungen führen. Kopple die Erinnerung an etwas Unvermeidliches, zum Beispiel Benachrichtigungen oder das Speichern eines Dokuments. Diese kurzen Impulse kosten kaum Zeit, verhindern aber den typischen Nachmittagsknick. Beobachte, wie sich deine Fehlerquote bei Gerätekombinationen verringert, wenn Kopf und Körper regelmäßig frische Signale bekommen.
Wenn zwischen Kalenderfenster und Chat-Pop-up die Schultern bis zu den Ohren wandern, hilft ein Atem-Reset. Vier Sekunden ein, vier halten, sechs aus, zweimal wiederholen. Kiefer locker, Zunge vom Gaumen lösen. Kombiniere den Atemzug mit einer bewussten Blicklösung vom Hauptbildschirm. Diese Mini-Pause entspannt Mikrospannungen, die sich sonst in Handgelenken und Nacken festsetzen, vor allem bei häufigen Gerätewechseln und Multitasking.